Fringer als Bringer in Luzern

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Jetzt, wo man eigentlich schon abgestiegen ist, musste ein Trainer her, der sich mit einem unbefristeten Vertrag ausstatten lassen kann, der so gut Deutsch kann um Rethorisch zu beeindrucken,  einen der den schweizer Fussball hautnah mitverfolgte, einer mit Renomé.

Fringer bringt alles mit. Dank SF immer nahe an den Spielern. Dank SF auch bereit einen unnützen Vertrag zu akzeptieren.

Rethorisch soll’s auch passen, sogar noch eindrücklicher wer nur zuhört und sein gezüngle nicht ansehen muss. Sollte auch kein Problem sein, so tief müssten die Luzerner Köpfe hängen, zu schwer der Psychische Balast von 2/12. – Bei 9/11 wäre es besser?

Fringer dürfte auch sein Renomé helfen. Er war Spieler in Luzern. Dann sollte er wissen was es heisst nach Luzern zu kommen oder zu gehen.

Kommen: erfahren wie die eigene Qualität auf ein Minimum sinkt.

Gehen – zu sehen dass es doch geht. Aber dann nochmals kommen? Als Spieler…und jetzt als Trainer. Wunderbar. Dank geht an unsere Super League. 10 Trainerposten. Auch dort Rotationsprinizip. Super.

Spannend zu sehen ob Fringer sich noch an St.Gallen erinnern kann. Dort sah es ja noch etwas erfreulicher aus – dann durfte er gehen. Jetzt in Luzern ist es raben-schwarz mit Nebel und Fringer läuft als Messias auf die Allmend. Und falls nicht schnell Qualität und Erfolg kommt kann er auch seinen grossen Abgang nicht wie Moses inszenieren. (sorry, kein Hallenbad, und in den 4WaldStätterSee lassen wir dich nicht!).

Sollte Fringer wie bisher in seinem 1. Jahr vorzügliche Arbeit leisten (1/2 Jahr reicht auch!) begeht wohl der FCL den gleichen Fehler wie alle anderen Vereine, die Fringer anstellten. Man gibt dem Erfolg recht und händigt nochmal einen Vertrag aus.

FEHLER. Mit Messias Fringer braucht man nur 1 Gebot. NIE Länger als 1Jahr verpflichten. (auch nicht 2x 1 Jahr)

Rotation – die SBB ist pünktlich und die Schweiz klein, SF supi und die Schweizer loyal.

Danke – Hopp FCL

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