Montag 18. Feb. - Rückreise via Esperanza

Gegen 09:30 brachen wir langsam unser Lager in 28 ab und erhielten zum Abschied noch je ein Mate (Gefäss) sowie Kohle aus Rio Turbio. Nachdem alle im Hause verabschiedet waren, fuhren uns Enrique und Oscar die 500 Meter zur Busstation in 28 de Noviembre. Dort verriet Oscar dass die Empanadas von Daniela viel zu trocken waren und Laura die Ultimativen macht! Egal, wir möchten uns für die Gastfreundschaft bedanken – nochmal von hier aus! Gegen 14Uhr zurück in El Calafate checkten wir im Albergue Mochilero Hostel ein. Danach verbrachten wir einen gemütlichen Nachmittag in Chillstühlen in einem Resti. Zum Znacht entschlossen wir uns ins Illy zu gehen. Dort mussten wir aber über 1h warten.

Fast schon wieder draussen servierte man uns als Entschuldigung einen Kästeteller (was nur Chregi ein Trost war…). Was wir danach serviert bekamen war schon mehr nach unseren Vorstellungen. Das Bife und der Salat (samt Balsamico und Olivenöl ex. v.) waren vom Feinsten. Sogar der Cafe mundete unseren Koffeintrinkern (war glaube erst das 2. Mal). Einzig fiel mir ein anderer Gast äusserst negativ auf. Seine Ess- und Verhaltensmanieren waren äusserst dürftig. Zurück im Hostel waren wir umgeben von Israelis. Das Verhältnis war etwa 40:7. Also 3 Schweizer, 3 Franzosen sowie eine Deutsche gegenüber 40 Gästen aus Israel. Als wir uns dann gegen Mitternacht zur Ruhe betteten war in den Gängen immer noch die Hölle los.

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