Montag 28. Jan. - 1. Tag in Santiago de Chile

Ohne Eile verliessen wir das Flugzeug, schlenderten zur Passkontrolle. Auf dem Weg dort hin ein weiteres Highlight. Gäste aus den USA (und noch andere) durften an einem extra Schalter schlangestehen. Dafür mussten aber zuerst einmal ein paar Dollar loswerden, damit sie überhaupt einreisen dürfen. Die üblichen Minuten warten auf das nächste Hola des Angestellten des Immigrationsdepartements vergingen auch zügig und nach dem Zoll standen wir vor einer Meute Taxifahrer, Hostelanbieter etc. . Kurz Geld holen, das erste Mal Chregi’s Lieblingssatz der nächsten Tage anhören und Toilettengang hinter uns, akzeptierten wir das Angebot eines Chauffeurs und liessen uns ins Zentrum fahren. Das angebotene Hostel fiel bei Chregi’s Inspektion durch so dass wir uns samt Gepäck zur nächsten Telefonzelle begaben. Im Lonely Planet finden sich nützlich Telefonnummern, so auch welche von interessanten Hostels. Im Bella Vista Hostel wurde unser Anruf entgegengenommen und ein Zimmer angeboten. Bei etwas über 30° ging es unter der Führung des “Einheimischen Cristian” 10 min durch Santiago zum Hostel. Nach dem Einchecken und dem Kleiderwechsel auf Sommer verliessen wir unser Nachtlager. Ortskundig führte Chregi uns zum Mittagsrestaurant. Menu für 4 CHF oder so. Dafür gabs Saft (Zucker mit Geschmack), Salat, eine Auswahl von 3 Hauptmalzeiten und in Sirup eingelegte Pfirsiche. Zum Verdauen pilgerten wir zu nächsten Telefonzentrum wo Chregi seine Kontakte organisierte. Bis zu unserem Treffen mit Eliana spazierten wir den Hauptachsen von Santiago entlang bis zum Cerro Santa Lucia, einem von 2 Hügeln von Santiago. Mehr oder weniger pünktlich traf Eliana ein. In der Nachmittagssonne stiegen wir den Treppenartigen Cerro bis zur Spitze empor. Von dort aus erhielten wir einen ersten Überblick über die Stadt. Smoke trübt die Weitsicht, aber schon die einsichtbaren Stadtteile lassen die Grösse der Hauptstadt erahnen.

Am Abend machten wir die nächste Bekanntschaft. Wir trafen uns bei Sandra mit Eliana und nach erstem Degustieren der heimischen Biersorten in Sandra’s Appartement ging es in ein italienisches Restaurant. 2 Platten Pasta wurden vertilgt, dazu gab’s “leicht” übertemperierten Wein.

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